Teilort Rinderfeld mit ca. 250 Einwohnern, ein Haufendorf, liegt mit seinen Eingemeindungen Dunzendorf und Streichental auf einer Hochebene nordöstlich von Niederstetten.
Erste urkundliche Erwähnung 1343 als Ryndervelt. 1607 wurde die Kirche gotisch umgestaltet, davon zeugt das Kirchenschiff.
Nebenan steht das Rathaus in schönem Fachwerk, es war bis 1898 Schulhaus, bis 1962 dann Landjägerhaus und Polizeiposten.
Ein schöner Natursee mit Kiosk und sanitären Anlagen, der gute und sichere Bademöglichkeiten auch für Kleinkinder und Nichtschwimmer bietet. Eintritt ist frei.
Der See liegen nur etwa 20 Autominuten von Bad Mergentheim entfernt im Niederstettener Stadtteil Rinderfeld. Ein möglicher Anfahrtsweg (rund 25 Kilometer) führt von der Kurstadt Richtung Igersheim, weiter nach Weikersheim und von dort nach Laudenbach. In der Laudenbacher Ortsmitte geht es links ab, Richtung Rinderfeld. In Rinderfeld muss nur noch die Abzweigung nach Niederstetten genommen werden und schon nach wenigen Metern, kurz vor dem Ortsausgang, findet sich links der Weg zum Badesee.
Nur wenige Schritte vom Badegewässer entfernt stehen Parkplätze zur freien Verfügung. Der See ist umgeben von Bäumen und teilweise ausgedehnten Liegewiesen.
Der Nichtschwimmerbereich ist sichtbar abgegrenzt vom restlichen See, der an seiner tiefsten Stelle knapp 2,50 Meter erreicht. Inmitten des etwa fußballfeldgroßen Badegewässers befindet sich eine kleine schwimmfähige Holzinsel.
Rund um den Rinderfelder Badesee gibt es mehrere befestigte Feuerstellen zum Grillen. Spezielle Spielgeräte für Kinder sind keine vorhanden.
Über die Sommermonate steht ein Kiosk zur Verfügung. Getränke, kleine warme Speisen und Eis gib es hier zu kaufen. Neben dem Kiosk befinden sich die Toiletten.
Die Benutzung des Sees ist kostenlos.